Immense Verluste durch Schäden an PV-Anlagen!

Zum Einen entsteht ein hoher Ertragsverlust durch nichtfunktionale Zellen. Zum Anderen können diese Defekte ggf. zur Entstehung von Hotspots führen, die im Extremfall verheerende Brände verursachen können!



1. Anschlussprobleme

Anschlussprobleme sind kein seltenes Schadensbild. Es kommt oft vor, dass ganze Generatoren nicht oder falsch angeschlossen sind. Dieses Schadensbild fällt auch bei einer überwachten PV-Anlage nicht auf, wenn der Defekt seit Beginn besteht.



2. Defekter Wechselrichter

Das nebenstehende Bild zeigt einen defekten Wechselrichter. In diesem Beispiel ist eine ganze Modulreihe bestehend aus 22 Modulen ausgefallen. Der geschätzte Schaden beträgt 5 kW Ausfall!


3. Defekte Bypass-Dioden

Bypass-Dioden werden antiparallel zu den Zellen geschaltet und vermindern so, dass beim Ausfall einer oder mehrerer Zellen sogenannte Hotspots (heiße Stellen) entstehen, da der Strom nun durch die Bypass-Dioden fließen kann. Sind diese aber defekt, kann das große Risiken mit sich bringen. Sichtbar werden sie erst durch radiometrische Hochgeschwindigkeits-Aufnahmen aus der Luft.


4. Hotspots

Hotspots sind einzelne Zellen, welche selbst keine elektrische Spannung mehr erzeugen, aber als elektrischer Widerstand wirken, der zu einer Überhitzung der Zellen führen und somit Brände auslösen kann! Hotspots sind nur über eine Wärmebildkamera erkennbar!


Exakte Lokalisierung der Schäden ohne kostenintensive Fehlersuche!